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In regelmäßigen Abständen berichten wir über Themen, die uns bewegen, und von denen wir denken, dass sie für Sie interessant sind. Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Gesundheit. Bei Fragen stehen wir Ihnen sehr gerne mit Rat und Tat zur Verfügung. Viel Spaß beim Lesen.

Schulterschmerzen sind heutzutage keine Seltenheit.Oft bestehen sie seit längerer Zeit und sind von der Belastung abhängig. Es kann durchaus sein, dass diese Schmerzen so stark sind, dass der berufliche und/ oder der private Alltag stark eingeschränkt ist. Die physiotherapeutische Behandlung hilft größtenteils nur für kurze Zeit und eine Verbesserung spüren Sie nur sehr langsam.

 

Ihr/e Ärztin/ Arzt hat eventuell eine der folgenden Diagnosen gestellt:

 

  • Impingement-Syndrom
  • Sehnenreizung oder Sehnenentzündung
  • PHS-Syndrom
  • Kalkablagerungen in der Schulter

Kakao lässt man sich am besten ganz langsam auf der Zunge zergehen. Darum berichten wir nun schön der Reihe nach über fünf überraschend gesunde Eigenschaften von Kakao. Aber Vorsicht: Genießen Sie ihn in Maßen und in möglichst reiner Form!

 

1. Darmflora liebt Kakao

Unsere Darmzellen werden bei ihrer Arbeit von nützlichen Bakterien unterstützt. So wurde kürzlich entdeckt, dass unser Darm bei der Bildung des „Glückshormons“ Serotonin auf eine günstige Flora angewiesen ist. Auch die gesunden Eigenschaften von Kakao sind nicht nur in der Kakaobohne zu finden. Vor allem die Wechselwirkung zwischen Kakao und nützlichen Bakterien in unserem Magen und Darm scheint uns gesünder zu machen. Kakao wird unter anderem durch Bifidum in entzündungshemmende Polyphenole mit einer positiven Wirkung auf die Gesundheit des Herzens fermentiert. Den Wissenschaftlern zufolge lässt sich diese Fermentation noch weiter stimulieren, indem man dazu ein wenig Obst isst.

 

Der menschliche Körper kann, wenn er vollständig entkleidet ist und keinerlei Sonnenschutzmittel verwendet werden, in einer halben Stunde mehr als 20.000 IE (500 mcg) Vitamin D3 bilden.

 

Orthomolekulare Empfehlungen

Aus orthomolekularer Sicht wird aus verschiedenen Gründen ein Blutwert von mindestens 80 nmol/l empfohlen. Weder die RDA noch die Supplementierungsempfehlungen der Gesundheitsbehörde sind dafür ausreichend. Natürlich liegen die Verhältnisse bei jedem Klienten und jeder Problematik anders, aber die Dosierungen, um 80 nmol/l zu erreichen, liegen in jedem Fall bei mindestens 45 bis 50 mcg pro Tag. Je höher die Dosierung, desto leichter ist es, den idealen Blutspiegel zu erreichen. Fazit: Da kaum jemand jeden Tag fetten Fisch isst, wird die RDA praktisch nie erreicht, geschweige denn die Blutwerte, wie sie bei den rund um den Äquator lebenden Jägern und Sammlern die Norm sind. Supplementierungen müssen daher standardmäßig eingesetzt werden, um die Blutwerte auf natürlichere Werte anzuheben.

 

 

Omega-3-Fettsäuren aus Fisch spielen eine Schlüsselrolle in der menschlichen Gesundheit. Omega-3- Fettsäuren sind essenziell für die Qualität der Zellmembranen unserer Körperzellen, auch des Herzens und des Gehirns. Je besser diese Membranen versorgt werden, desto besser können sie ihre Arbeit verrichten.

 

Leider wird die für den Fischverzehr empfohlene Menge nur von 14 % der niederländischen Bevölkerung erreicht (CBS, 2015). Und wer Fisch isst, muss darauf achten, hauptsächlich wild gefangenen Fisch zu essen. Wildfisch sollte gegenüber Zuchtfisch, der große Mengen von Antibiotika enthält, immer der Vorzug gegeben werden. Außerdem ist auch hier wieder wichtig, dass sich die Fische frei im Meer bewegt haben müssen, um einen optimalen Nährstoffgehalt zu liefern. Kaltwasserfische sind dabei besonders wertvoll, da sie zum Schutz gegen die Kälte besonders viele essenzielle Fettsäuren bilden.

 

„Bei Obst, Gemüse und Getreide bestehen in der Regel 80 % bis 90 % des Ertrags an Trockengewicht aus Kohlenhydraten. Daher wird der Züchter, wenn er einen möglichst hohen Ertrag erzielen will, vor allem auf einen hohen Kohlenhydratanteil hin selektieren, wobei es keineswegs sicher ist, dass die Dutzende von anderen Nährstoffen und Tausende von sekundären Pflanzenstoffen im gleichen Maße zunehmen.“
– Donald. R. Davis, Physikochemiker.

 

Mit anderen Worten, wenn der Ertrag einer Nutzpflanze zunimmt, erhöht sich mit ziemlicher Sicherheit auch ihr Anteil an Kohlenhydraten auf Kosten des Anteils an Vitaminen, Mineralstoffen und anderen Phytonutrienten. Im Folgenden stellen wir vier Belege dafür vor, dass der Gehalt an Mineralstoffen, Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen und Proteinen in unserer Ernährung in den letzten 50-100 Jahren tatsächlich stetig gesunken ist. Diese Belege stammen hauptsächlich aus Untersuchungen, die in den Vereinigten Staaten und Großbritannien durchgeführt wurden. Sie sich dabei abzeichnenden Grundtendenzen gelten jedoch weltweit.

 

Trends bei der weltweiten Ernährung:

1.Verarmung und Erschöpfung landwirtschaftlicher Nutzflächen
2. Selektion und Veränderung von Pflanzen für höhere Erträge
3. Ernte unreifer Früchte für effizienteren Transport und Lagerung
4. Wenig Bewegungsraum und einseitige Ernährung bei Fleischtieren und Geflügel